Unser Seminar-Konzept

Handlungskompetenz

Die Innovation an unserer Methode ist der Fokus auf die praxisnahe Umsetzbarkeit der Lerninhalte, kombiniert und orientiert an den Change-Modellen und darauf ausgerichtet, eine möglichst autonomieerzeugende Handlungskompetenz für die Teilnehmenden herzustellen.

Vorhandene Schulungsangebote zielen meist darauf ab gesetzliche Pflicht-Zeiten zu erfüllen. Unser Angebot stellt eine Neuerung dar, weil wir auf den Grundlagen aufbauend eine positive Haltung vermitteln und zusätzlich den Spaß an der Arbeit mit Auszubildenden erneuern. Das Training befähigt Sie und andere Teilnehmer zur multiplikativen Weitergabe, was Arbeitszufriedenheit und Mitarbeiterbindung weiter steigert.

Employer Branding

Das betriebliche Commitment in Bezug zu beruflicher Weiterentwicklung fördert nicht nur die Handlungskompetenz, es ist ein zusätzlicher Booster für Qualitätssicherung und Arbeitszufriedenheit. Der ROI der aufgebrachten Ressourcen findet sich u.a. in einem verbesserten Betriebsklima und einer positiv wirkenden Unternehmenskultur, was sich ebenfalls positiv auf die Mitarbeiterbindung auswirkt und die hohen Kosten für Personalakquise reduziert. Hinzu kommt eine bessere Abschlussquote Ihrer Ausbildungen. Durch die bessere Bindung an das eigene Unternehmen werden die offenen Stellen der Renteneintritte durch eigenen Nachwuchs nachbesetzt. Ihre Investitionen in Personalentwicklung zahlen sich aus.

Kosteneffizienz

Durch unsere hochwertigen und durchgehend synchrone Präsenzfortbildungen wird ein Lernklima geschaffen, welches die Erarbeitung der Inhalte und die Verknüpfung mit der Praxis vereinfachen. Diese hohe Qualität unserer Seminare basiert auf dem direkten persönlichen Austausch mit den Teilnehmenden (reziproke Lernbeziehung). Eine online Fortbildung kann dies nicht in dieser Form gewährleisten.

Die Mitarbeiter werden durch die Strahlkraft von erstklassigen Praxisanleitenden motiviert und sind zufriedener mit ihrer Arbeit. Die Auszubildenden werden durch die gebotene Praxisanleitung sehr gut ausgebildet und fühlen sich dem Unternehmen mehr verbunden. Auch die zu Pflegenden spüren die Zufriedenheit und den Komfort einer freundlichen und kompetenten Pflege. Hohe Kosten durch Personalbeschaffungsaufwand entfallen.

Gut zu wissen

Die Kosten der Fortbildungen von Praxisanleitenden können bei den jährlichen Auflistungen zum Ausbildungsfonds über Anlage 1 zur PflAPrV Punkt B 1.4 als „Kosten der Qualifikation von Praxisanleiterinnen und Praxisanleitern, einschließlich der erforderlichen Fortbildungskosten“ geltend gemacht werden. Somit würden sämtliche Fortbildungskosten rückwirkend geltend gemacht werden können. Die Kosten für inhouse Seminare sind u.U. ebenfalls über die Mehrkosten zur Ausbildung abbildbar.

Die Schulungen von Skilful.Space richten sich an Ihre Pflegenden sowie weiteren an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen, insbesondere den Praxisanleiterinnen und Praxisanleitern  im Rahmen der gesetzlich vorgegebenen jährlichen Pflichtfortbildungen §6 Abs. 3 Satz 2 PflBG (Pflegeberufegesetz) und §4 Abs. 1 und 3 PflAPrV (Pflegeausbildungs- und Prüfungsverordnung). Alle Schulungen orientieren sich an grundlegenden Modellen des Change-Managements. Diese Change-Modelle alleine sind zwar nicht in der Lage, strukturelle Probleme zu beheben, setzen jedoch beim grundlegenden Umgang damit an. In Kombination mit der Themenzentrierten Interaktion nach Ruth Cohn (TZI) wird die mit pädagogischen Prinzipien verknüpfte Methodik von Skilful Space eine positiv wirkende Haltungsänderung initiieren (Habitustransformation). Die hierdurch begonnene Veränderung wird für das übrige Personal sowie die Auszubildenden sichtbar und verändert die Unternehmenskultur nachhaltig positiv.

Die Konzeption unserer Fortbildungen bearbeitet den pädagogischen, den sachlich-fachlichen Aspekt und zusätzlich die Haltung der Praxisanleitenden. Neugier, Spaß an der Arbeit mit Auszubildenden und eine positive Ausstrahlung sind Kompetenzen, die im Rahmen unserer Fortbildungen reaktiviert werden. An Modellen des Change-Managements ausgerichtet und vor dem Hintergrund der Themenzentrierten Interaktion können unsere Seminare methodisch auf die Bedürfnisse der Teilnehmer und damit auch Ihrer Institution ausgerichtet werden.

Hier setzt bereits unser Konzept an, indem der bestehende Habitus wertschätzend anerkannt wird und reflexiv auf den Lernprozess vorbereitet wird. Da nicht zu erwarten ist, dass nach acht Stunden Fortbildung alles gelernt und umgesetzt wird, sind unsere Fortbildungen seminaristisch aufgebaut. Dies bedeutet, dass die Fortbildungen sich gegenseitig ergänzen und aufeinander aufbauend besucht werden können/ sollten. Ein auf einander aufgebautes und modularisiertes Prinzip, verbessert die Durchdringung/ kognitive Abrufbarkeit der Inhalte und macht es daher einfacher diese anzuwenden.

Vorteile unserer Seminare

Wir Pflegende verlieren in der verdichteten Arbeitswelt leicht den Überblick. Unsere Seminare helfen dabei, den Fokus nicht zu verlieren und systematisch und damit auch effizienter pflegen zu können.

Praxisanleitende gehen mit allen zu bedenkenden organisatorischen Mitteln/ Methoden in Gespräche und Anleitungen, sodass keine Unterbrechungen des Lernprozesses in Kauf genommen werden und systematisch geführte Gespräche erfolgen.

Ein Lernziel unserer Seminare ist die Vermittlung der notwendigen Haltung, um vom Pflegeteam, von Vorgesetzten, Teamleitung/ Wohnbereichsleitung die Unterstützung bzw. Rückendeckung für die Ausbildung der „Kolleginnen von morgen“ einfordern zu können.

Unsere Seminare beinhalten das notwendige Hintergrundwissen, um pflegepädagogische Prinzipien in der Tätigkeit als Praxisanleitende umsetzen zu können. Dies ermöglicht die gezielte Gestaltung von Lernräumen, macht das Lehren/ Lernen von Praxisanleitenden und den Auszubildenden wieder Spaß und sichert den Lernerfolg.
Als Pflegefachkraft sind unsere Teilnehmenden ebenfalls vertraut mit der Rolle der BeziehungsgestalterInnen. Dies verknüpfen wir selbstverständlich mit der Gestaltung von Lernbeziehungen, um nicht nur die Rolle der Auszubildenden, sondern auch die Menschen dahinter wahrzunehmen und in die Arbeit als Praxisanleitende integrieren zu können.
Bei uns können sich die Teilnehmenden immer sicher sein, dass das vermittelte Fach-wissen auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand gelehrt und angewandt wird. Die so-genannte Theorie-Praxis-Schere wird durch die Anwendung der wissenschaftlichen Theorie (Evidenz) im Bereich der gemachten Erfahrungswerte (Eminenz) innerhalb unserer Seminarkonzeption verkleinert.
Die in unseren Seminaren wahrgenommene und erlebte Leichtigkeit der Praxisanleitungen wirkt auf andere Pflegende als Ermunterung, die Verantwortung für die Ausbildung der nächsten Generation mit zu tragen. Diese ansteckende Leichtigkeit sorgt auch bei den Auszubildenden für den Wunsch, im Unternehmen zu bleiben und ebenfalls Praxisanleitende zu werden. Praxisanleiterpflichtfortbildungen heute zielen auf die Wissensvermittlung ab. Dies tun wir auch. Aber wir sorgen bei den Praxisanleitenden für mehr Handlungssicherheit und somit auch wieder für mehr Engagement durch neue Methoden, um vorhandenes und neues Wissen gelingend zu vermitteln.
Wir Pflegenden arbeiten quasi nie alleine. Es gibt immer Kolleginnen, an die wir uns wenden können. Da wir regelmäßig zu Fortbildungsveranstaltungen gehen, haben wir auch gute Kontakte in andere Einrichtungen und erhalten somit auch Einblicke in die Realität anderer Einrichtungen. Wir können Vernetzung und Austausch gestalten und gewinnbringend für die pflegerische Arbeit einsetzen, sowie Praxisanleitungen aus anderen Häusern beratend zur Seite stehen. Das Image Ihres Hauses unter den regionalen Institutionen erlebt hierdurch weiteren Aufschwung.

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